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| Der Nationalpark Doñana ist ein Mosaik aus Ökosystemen mit einer für Europa einmaligen Artenvielfalt. Besonders hervorzuheben ist das Marschland mit einer außerordentlichen Bedeutung als Ort für Zwischenstopps, zur Brut und Überwinterung für Tausende von afrikanischen und europäischen Vögeln. Im Park leben einmalige Arten, die ernsthaft vom Aussterben bedroht sind, wie z.B. der iberische Kaiseradler und der iberische Luchs. |
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Mit über 3.000 Sonnenstunden und 185 Badetagen im Jahr und einer Durchschnittstemperatur von 19 Grad ist die Küste von Huelva die attraktivste Option im Fremdenverkehrspanorama unseres Landes. |
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Playas de Huelva: |
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| > Ayamonte |
| >> Isla Canela |
| >> Punta del Moral |
| > Isla Cristina |
| >> El Cantil |
| >> Punta del Caiman |
| >> Parque Litoral |
| >> Santana> |
| >> Central> |
| >> Del Hoyo |
| >> Casita Azul |
| >> Cruce Redondela |
| >> Urbasur |
| >>Islantilla |
| > Lepe |
| >> La Antilla |
| >> Nueva Umbría |
| > Cartaya |
| >> El Rompido |
| >> San Miguel |
| >> Nuevo Portíl |
| > Punta Umbría |
| >> El Portíl |
| >> Los Enerales |
| >> La Bota |
| >> Matanegra |
| >> Punta Umbría |
| >> La Canaleta |
| > Palos Frontera |
| >> Puente del Vigía |
| >> Mazagón |
| > Moguer |
| >> La Estrella |
| >> Fontanilla |
| >> Del Parador |
| >> Rompeculos |
| >> El Arenosillo |
| >> Torre del Loro |
| > Almonte |
| >> El Asperillo |
| >> Castilla |
| >> Torre la Higuera |
| >> Matalascañas |
| >> Mata del Difunto |
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| Strände |
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Ayamonte ist seit jeher bekannt für sein vortreffliches Klima und die paradiesischen, 7 km langen Strände mit feinkörnigem, goldgelben Sand, gebadet vom Atlantik und umgeben von Dünen. Sie sind leicht erreichbar und der Parkplatz liegt nur 5 Minuten vom Hauptort entfernt. Die durchschnittliche Strandbreite beträgt bei Flut 60 m. Das Meer ist klar blau, unendlich mit sanften Wellen und einer Wassertemperatur von über 21 Grad im Sommer. Aber das Beeindruckendste in Ayamonte ist das unvergleichliche Licht, dieser unverwechselbare Farbton am Horizont des Ozeans. Mit über 3.000 Sonnenstunden im Jahr ist das Klima im Sommer trocken und warm und im Winter mild.
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| Der Guadiana-Fluss |
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Der Guadiana war immer schon das Eingangstor für verbrüderte Länder und unermüdliche Bühne mit schönen Landschaften, entlang der inexistenten Grenze zwischen Spanien und Portugal. Die mit Wäldern überzogenen, über 100 m hohen Hügel unvergleichlicher Schönheit an seinen Ufern waren seinerzeit schon stumme Zeugen der Beförderung der Mineralien aus den heute aufgelassenen portugiesischen und spanischen Bergbaugebieten wie Pomarao und Puerto la Laja. Seine Gewässer, seine Ruhe baden idyllische Dörfer, die eher der Fiktion angehören als der Realität: Alcautin, Sanlúcar del Guadiana, Mértola. Der Guadiana ist ein idealer Lebensraum, romantischer Wasserweg für Schiffer, Abenteurer und Träumer, mit zahllosen Ecken, an denen man sich gerne hinsetzt und nichts tut.
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| Naturschutz-gebiete |
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In Ayamonte ist es gelungen, bei der urbanistischen Entwicklung die Umwelt zu berücksichtigen und - Dank einer nachhaltigen Entwicklung und des verantwortungsbewussten Umgangs mit der Umwelt - die Naturschutzgebiete unermesslichen Wertes zu bewahren. Die Mündungen der Flüsse Carrera und Guadiana umfassen über 2.000 Hektar Marschland, voll von Sumpfniederungen und Gewässern, die sich mit großen Salinen vermischen und so ein Ökosystem großen Werts für die Fauna und Flora erzeugen. Dort kann man Flamingos, Löffler oder Kormorane betrachten, die neben Weichtieren und einmaligen Fischen leben.
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