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Sporthäfen Ayamonte, gebadet von Meer und Fluss, besaß immer schon eine lange Seefahrertradition, worauf nicht nur die Bedeutung des Fischereihafens, sondern auch der Bau von Yachthäfen in der Gemeinde zurückzuführen ist. Mitten im Ortszentrum liegt der Yachthafen von Ayamonte, ein obligatorischer Stopp vor einer romantischen Fahrt auf dem Guadiana flussaufwärts. Am Strand vermischt sich in der Marina von Isla Canela der Geschmack der Fischerei mit der Seefahrt. In der Umgebung darf man aber die Häfen von Vila Real de Santo Antonio, Isla Cristina, Faro und den glamourösen Hafen von Vilamoura nicht vergessen.
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Golf Die Entwicklung des Fremdenverkehrs in Ayamonte und Umgebung hat dazu geführt, dass sich in den letzten 10 Jahren die Anzahl der Golfplätze vervielfacht hat. Im Gemeindebezirk selbst liegt der Golfplatz von Isla Canela, und bald werden im Rahmen des Projektes „Puente Esury“ zwei weitere fertiggestellt. In unmittelbarer Nähe zu Ayamonte, noch in Spanien, liegen die Golfplätze von Islantilla, Castillo San Miguel, El Rompido und Aljaraque, alle im Umkreis von weniger als 30 Minuten. Bereits in Portugal, auf der anderen Seite des Guadiana, zählen wir über 15 Golfplätze, wie Castro Marim, Vila Sol, Vale do Lobo oder die der vortrefflichen Luxusanlagen Vilamoura und Quinta do Lago.
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Einkaufszonen
Die Lage Ayamonte an der Grenze hat zu einer tief verwurzelten Handelstradition geführt. Die Fußgängerstraßen bilden eine kosmopolitisch Geschäftelandschaft mit großen Menschenansammlungen, wie in einer Großstadt. Zweifelsohne ist der Handel immer noch einer der Hauptpfeiler der örtlichen Wirtschaft. Und wie es anders nicht sein kann, gibt es im portugiesischen Pendant, in Vila Real de Santo Antonio, einen ähnlichen aber gleichzeitig antagonistischen Geschäftsbereich, der in diesem Grenzort traditionell das typischste Merkmal war. |
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